- Konzept Messe für Antragskultur.
AM ANFANG STEHT DER ANTRAG
Die MUSTERMESSE 2 ist die führende Messe für Antragskultur und organisiert einen der effizientesten Antragsmärkte weltweit. In einem Umfeld expandierender Antragstätigkeit positioniert sich die MUSTERMESSE als eine Ideenbörse, auf der zahlreiche Aussteller dem Messepublikum ihre Anträge in unterschiedlichsten Formaten präsentieren. Neben kompetenten Fachreferenten aus verschiedenen Disziplinen, in denen der Antrag eine wichtige Vorreiterrolle spielt, stehen visionäre Konzepte des Alltags im Mittelpunkt. Die MUSTERMESSE 2 erschafft einen Raum der Möglichkeiten, in der die Antragsstellern direkt neben den Entscheidungsgremien platziert werden.
- Messegeschichte Die MUSTERMESSE im Kontext
DIE MESSE ALS MULTIPLIAKTIONS- UND KOMMUNIKATIONSPLATTFORM
Heutige Waren- und Dienstleistungsmessen wie IAA (Frankfurt), CeBIT (Hannover), ITB (Berlin), Grüne Woche (Berlin) oder Frankfurter und Leipziger Buchmesse haben ihren ideengeschichtlichen Ursprung in Jahr-märkten, die im Rahmen kirchlicher Schutz-heiligenfeste stattfanden. Obwohl die namensgebenden religiösen Messen der offizielle Festanlass waren, lag die größere Bedeutung dieser Ereignisse schon immer im Zusammenspiel wirtschaftlicher Interessen, sozialer Interaktion und privatem Vergnügen. Mit der MUSTERMESSE 1 wurde 2004 am Theaterdiscounter in Berlin ein theatrales Format entwickelt, das dieser funktionalen Vielfalt Rechnung trägt. Das Projekt MUSTERMESSE versteht sich daher nicht ausschließlich als Kulturprogramm sondern explizit auch als Multiplikations- und Kommunikationsplattform. Ideen und Produkte werden wie beim Original, der Leipziger Mustermesse, sinnlich erfahrbar in Szene gesetzt.
- Anträge Messevorschau
KONZEPTE DES ALLTAGS
Die MUSTERMESSE 2 präsentiert eine Vielzahl diverser Anträge aus den Bereichen des öffentlichen Lebens und der Kunst. Neben visionären Konzepten des Alltags stehen kompetente Fachreferenten aus verschiedenen Disziplinen, in denen der Antrag eine wichtige Vorreiterrolle spielt, im Mittelpunkt der Ideenbörse.
Autorenworkshop: - Hermes Phettberg und Pia Thilmann: Ertragt meine Bedürfnisse! - Stadtplanbereinigungen - Antrags-Schnellgericht. - Yvette Coetzee: Eine Bagger-Choreographie - Das 24-Stunden-Theater - Das Ballhaus in der Naunynstraße - Die Bedingungen der Freiheit - Asyl-Antrag sollte deutsche Regierung zum Rücktritt zwingen - Der misslungene Heiratsantrag.
- Programm
Fr, 15.09.2006 1. Der Tag der Eröffnung
»Jeder Anfang braucht eine klare Definition. Alles Ungefähre hindert.«
Morgens aus unruhigem Schlaf aufgewacht. Ein Satz, ein Wort bohrt sich ständig und unnachgiebig in Ihr Bewusstsein. Noch macht es keinen Sinn, beim Frühstück aber erkennen Sie die Durchschlagkraft. Vor allen Dingen und zum Glück ist noch alles unberechenbar.
15.09. 20.00 Sektempfang mit Messevorschau Party, Vortrag, Performance Jens Dietrich, Claudia Leutemann, Michael Müller, Georg Scharegg
21.00 Eröffnungskonzert »Nachlader« Konzert Nachlader
Sa, 16.09.2006 2. Der Tag der Idee
»Kreativität ist der Rohstoff der Zukunft und nicht Stahl.«
Was sich durchsetzen wird, liegt nicht auf der Hand. Jede Idee kann sich in die unterschiedlichsten Richtungen entwickeln. Es gibt niemanden, der Ihnen versichert, es werde sich lohnen. Klar ist nur, dass in einer Welt, die von Vermutungen über die Welt geprägt ist, eine neue Behauptung einschneidende Veränderungen nach sich zieht.
16.09. 17.00 Messerunde 1 Performance, Vortrag, Installation, Ausstellung Absageagentur, Antragsbüro, Antragslotterie, Audiotour, Bergpartei, Home for Lost Ideas, Rohrpost der Zukunft, Sprengantrag, 50 Jahre Zoo-Palast, Wohnen im Turm
19.00 Messerunde 2 Performance, Vortrag, Installation, Ausstellung Bo Wiget, Filmvorführungen, Heiratsantrag Ihr Weg ins Glück, Wahlkampflesen, …
21.00 Charity Works Charity Show Roman Johnson
Anschließend Party
So, 17.09.2006 3. Der Tag des Ausfüllens
»Die Idee sucht ihre Verwirklichung in der Form und nicht umgekehrt.«
Vor Ihnen das Blatt Papier. Ihre Idee in den Kästchen des Antrags wirkt verloren. Etwas, was die Welt bewegen könnte, in eine definierte Zeilenzahl zu bringen, ist desillusionierend. Ein Anruf beim Amt. Eine freundliche Frau sagt Ihnen, das was sie meinen, würde auf alle Fälle das zweite Feld der dritten Seite gehören. Dann sollten sie es aber anders formulieren.
17.09. 17.00 Die Prävention Szenischer Vortrag Imran Ayata, Charlotte Kohrs
20.00 Impact-Faktor Antrittsvorlesung Dr. Monika Brunner-Weinzierl
21.00 WagnerFeigl-Festspiele Performance Otmar Wagner, Florian Feigl
Mo, 18.09.2006 4. Der Tag des Kleingedruckten
»Die Details des Formulars sind dem Antragstellenden eine Stütze und kein Hindernis.«
Was hat der Hinweis zu Punkt 7.3 zu bedeuten? Die Felder, die sie ausfüllen, scheinen ein Eigenleben zu entwickeln, und leider entspricht ihr Begehren nicht dem Geforderten. Was ist eine Einzugsvollerstattung. Sie sollten sich gut überlegen, ob Sie dem zustimmen. Möglicherweise verschenken Sie ihre Freiheit. Lieber noch einmal genauer durchlesen.
18.09. 19.00 Kurzanträge Installation Silke Buchholz, Mirko Böttcher, Angelika Hofstetter
21.00 I killed Werner Schwab Performance, Monolog David Spencer
21.00 bemovie Filmdreh Bettina Bruinier, Kerstin Polte
Di, 19.09.2006 5. Der Tag der Euphorie
»Schwierigkeiten motivieren den Antragsteller. Sie setzen unkalkuliertes Potential frei.«
Sie haben einen passenden Ausdruck gefunden. Der steht plötzlich fremd vor Ihnen und sieht gut aus. Beim zweiten Lesen bedeutet es etwas, was Sie gar nicht beabsichtigt hatten. Sie erzählen davon und jemand interessiert sich dafür. In den kurzen Zeilen ihres Antrags scheint eine Möglichkeit zur Veränderung der Welt auf. Da draußen gibt es Menschen, die begeistert wären, würde es verwirklicht werden.
19.09. 19.00 3,2,1 Raus Stückewettbewerb, Improvisationstheater Theatersport Berlin, David Spencer und 12 AutorInnen
21.00 Manuel I III Totales Libretto Alínea Berlitz Issilva, Àlvaro García, de Zúñiga, Leopold von Verschuer
Mi, 20.09.2006 6. Der Tag der Ohnmacht
»Bei der Beurteilung eines Antrags muss ausschließlich abgewogen werden, ob der Antrag selbst den Anforderungen entspricht und nicht der Antragstellende.«
Sie sind gänzlich ausgeliefert. Wie wird über ihren Antrag gesprochen? Welche Bewertungskriterien werden angelegt? Wieso haben einige Leute die Macht, eine Entscheidung bezüglich ihres Anliegens zu treffen? Wird verstanden, in welcher Situation Sie sich befinden? Dass es für Sie Konsequenzen haben wird, dass sich ein Schicksal entscheidet?
20.09. 19.00 Hotel Occidental Performance, Installation Stephan Lohse
20.00 Der höchste Berg der Welt Schauspiel Anne Habermehl, Juliane Kann
22.00 Hörspielverwertungsheim Turntable-Hörspiel DJ Spin-O (Alex Holtsch) und Silke Buchholz
Do, 21.09.2006 7. Der Tag der Blockade
»Ausweichmanöver haben oftmals ungemein positive Auswirkungen und können den Gefühlshaushalt stabilisieren.«
Haben Sie schon mal in der Küche nachgeschaut? Die Spülmaschine müsste dringend ausgeräumt werden. Bei der dritten Tasse Kaffee überfällt sie ungemeine Panik. So geht es nicht so weiter. Sie sollten dringend wieder an den Schreibtisch, um endlich die richtige Formulierung zu finden, nach der sie schon seit zwei Tagen suchen. Vorher aber noch schnell den Boden wischen.
21.09. 19.00 Bagger ohne Baustelle Objekttheater Yvette Coetzee, Marc Pohl, Ulrike Monecke
19.30 hamlet_X Herbert Fritsch, Sabrina Zwach, Georg Tschurtschenthaler
20.00 Heideröslein Drehbuchpräsentation Felix Benesch, Annett Sawallisch, Andree Östen-Solvik
21.00 Der höchste Berg der Welt Schauspiel Anne Habermehl, Juliane Kann
Fr, 22.09.2006 8. Der Tag der Entscheidung
»Ein Antrag benötigt eine urteilende Instanz, die ihm Chancen einräumt oder die Unrealisierbarkeit bescheinigt.«
Es wird dem Antrag nichts mehr nützen, wenn Sie abermals alles auf seine Richtigkeit überprüfen. Es ist abgeschlossen, und ab dem Tag der Abgabe können Sie so viel von ihrem Antrag halten, wie Sie wollen, es wird keinen Einfluss mehr auf die Entscheidung nehmen. Und kommen Sie nicht auf die Idee, die Worte Plausibilität oder Gerechtigkeit zu denken.
22.09. 19.00 Das Peer-Group-Prinzip Vortrag Martina Pickhardt
21.00 Antrags-Schnellgericht Doku-Performance Till Müller-Klug, Bernadette La Hengst, Alexis Bug
Sa, 23.09.2006 9. Der Tag der Behauptung
»Zur Darstellung der Notwendigkeit einer Veränderung der Gesellschaft müssen Behauptungen aufgestellt werden, die Gewicht haben und nicht auf der Hand liegen.«
Das Abwegige hat die geringsten Chancen, realisiert zu werden. Nur was bekannt ist, wird sich durchsetzen. Deshalb muss es Ihre Strategie sein, alles als bekannt vorauszusetzen. Sie behaupten, es liege auf der Hand und sei zum Greifen nah. Und wie es sich durchführen lasse, sei ohnehin selbstverständlich.
23.09. 17.00 Messerunde 3 Performance, Vortrag, Antragsbüro, Antragsmuseum, Audiotour, Club der Hässlichen, Home for Lost Ideas, Identitätskorrekturen, Rohrpost der Zukunft, Sprengantrag, 50 Jahre Zoo-Palast, TVP-Gro
19.00 Porta Alpina Talkrunde Marc Cathomen
21.00 Podium: Erfolg ist planbar Podiumsdiskussion Imran Ayata, Amelie Deuflhard, Jens Roselt, Martina Pickhardt, Katy Teubener, Henning Fülle
So, 24.09.2006 10. Der Tag der Bewerbung
»Einem stattgegebenen Antrag folgt der nächste und für einen abgelehnten Antrag gilt das Gleiche.«
Sobald Sie einen positiven Bescheid erhalten, überfällt sie die fiebrige Hochstimmung des Erfolgs. Sie haben sich vor anderen durchgesetzt, und die offizielle Zustimmung ist Balsam für ihre geschundene Antragsseele. Doch nach kurzer Zeit macht sich das fahle Gefühl der Ausweglosigkeit breit. Und nun? Ob abgelehnt oder nicht: Der Plan ist aufregender als seine Durchführung. Da hilft nur der Aufbruch zum nächsten Antrag.
24.09. 19.00 Adrienne Goehler »Verflüssigungen« Buchpräsentation, Gespräch Adrienne Goehler, Mustermesse-Team
21.00 Abschlussfeier, Antragscolloquium
- Kontakt Werden Sie Teil der MUSTERMESSE 2
ANTRAGSTELLER GESUCHT
Neben kompetenten Fachreferenten aus verschiedenen Disziplinen, in denen der Antrag eine wichtige Vorreiterrolle spielt, stehen visionäre Konzepte des Alltags im Mittelpunkt der MUSTERMESSE 2.
Wir suchen Konzepte einschließlich deren Kopf dahinter, Menschen, die eine ungewöhnliche Geschäftsidee haben oder die sich zur Verwirklichung ihres Traums in die Mühlen der Bürokratie begeben mussten. Wichtig ist hierbei nicht die Umsetzbarkeit, sondern die Originalität des Antrags selbst.
Dieser Aufruf richtet sich an alle, die neben ihren realisierten auch utopische, aber bisher unerkannte Visionen mit sich tragen und deren nicht umgesetzte Konzepte bisher nur im Schrank oder der Schublade, aber nicht in der Öffentlichkeit zu sehen waren: Senden Sie Ihre Anträge an die MUSTERMESSE 2 oder verwenden Sie das hierfür vorgesehene Formular.
TICKETRESERVIERUNG
Der Kartenvorverkauf beginnt am 28.08. um 12.00 Uhr.Sie können Eintrittskarten an der Messekasse erwerben, oder über: tickets(AT)theaterdiscounter.de | T +49 30 44 04 85 61. Beim Besuch mehrerer Veranstaltungen lohnt sich der Messepass!
WEGBESCHREIBUNG
Die MUSTERMESSE findet in den Räumlichkeiten des THEATERDISCOUNTERS in Berlin-Mitte statt. Eingang: Monbijoustrasse 1, Ecke Oranienburger Strasse [gegenüber der Synagoge].
S1, S2 Oranienburger Straße; S3, S5, S7, S9 Hackescher Markt; Tram 1, 6, 13 Monbijouplatz
-Mitarbeiter.
DAS MUSTERMESSE 2 TEAM
Als Eigenmarke des Theaterdiscounter wird die MUSTERMESSE 2 von einem kompetenten hausinternen Produktionsteam betreut, das zu weiten Teilen bereits in die Realisierung der MUSTERMESSE 1 involviert war:
Künstl. Leiter Jens Dietrich | Organisation Claudia Leutemann, Michael Müller, Georg Scharegg | Raum Gregor Sturm, Silvie Naunheim | Gestaltung Christiane Hämmerle Pressearbeit Kerstin Böttcher Öffentlichkeitsarbeit Nicole Oder | Technische Leitung Bertil Brakemeier | Programmierung Arne Beitmann
JENS DIETRICH (Jg. 1976) ist geschäftsführender Gesellschafter der MUSTERMESSE 2 und kuratiert das Programm der Messe. Nach dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen zahlreiche Projektarbeiten in verschiedenen Positionen. Seit 2004 ist er als freier Dramaturg in Berlin und Hamburg tätig.
CLAUDIA LEUTEMANN (*1978) koordiniert die Abteilung Messestände und Fachreferenten. 2003/04 Dramaturgieassistentin am TIF/Dresden. Arbeiten mit Michael Thalheimer und Wolfgang Engel. Dramaturgin der Produktion »Kriech« von Marcel Luxinger. Seit 2005 im künstlerischen Leitungsteam am Theaterdiscounter. 2006 Dramaturgin von »Nico.Sphinx aus Eis«, Regie J. Zimmermann.
MICHAEL MÜLLER (Jg. 1979) ist Mitarbeiter des Antragsbüros der MUSTERMESSE 2 und war bereits als Produktionsleiter in die Durchführung der MUSTERMESSE 1 involviert. Er war Mitglied der studentischen Initiative für Notwendige Gedankengäng StINGG. Seine Abschlussarbeit schrieb er zum Thema Identität als Aufführung. Seit 2004 arbeitet er als Dramaturg am Theaterdiscounter.
GREGOR STURM (Jg. 1972) ist als Ausstatter der MUSTERMESSE 2 verantwortlich für das Erscheinungsbild und die räumliche Gestaltung des Konzepts. Nach dem Architekturstudium in München, Mailand und Berlin und dem Masterstudiengang Bühnen- und Kostümbild (Berlin) zahlreiche Projektarbeiten. Seit 2005 ist er als freier Bühnen- und Kostümbildner tätig. www.gregorsturm.de
SILVIE NAUNHEIM ist bei der MUSTERMESSE 2 verantwortlich für die Gestaltung und Ausstattung der Messeräume. Sie studierte in Köln und Paris. Seit 2003 lebt sie in Berlin und ist als freie Szenenbildnerin für Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen tätig.
CHRISTIANE HÄMMERLE geboren 1979 in Österreich. Studium der Kommunikationsgestaltung mit interaktiven Medien an der FH-Vorarlberg. Seit 2001 ist sie freischaffend als Grafikdesignerin tätig. Unter »je suis le bureau« realisiert sie hauptsächlich Projekte im Kunst u. Kulturbereich, für die sie bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Für die MUSTERMESSE 2 entwickelte sie das Corporate Design.
KERSTIN BÖTTCHER geboren 1972, studierte Erziehungswissenschaften in Marburg und Berlin, neben verschiedenen Tätigkeiten im pädagogischen Bereich seit 2003 für die Pressearbeit im Theaterdiscounter verantwortlich.
NICOLE ODER (Jg. 1978) ist Mitarbeiterin im Referat VII A 3 - Öffentlichkeitsarbeit der MUSTERMESSE 2. Während und nach dem Studium der Theaterwissenschaften in Erlangen, Berlin und Paris wirkte sie in diversen Projekten freier Theatergruppen mit. Seit 2006 ist sie im Bereich Ausstellungskonzeption tätig.
BERTIL BRAKEMEIER (Jg. 1981) ist Leitender Technischer Koordinator der MUSTERMESSE 2 und verantwortlich für den reibungslosen, technischen Ablauf. Er studiert Theatertechnik an der TFH Berlin und arbeitet als Beleuchter und Techniker an verschiedenen Theatern, u.a. Konstanz, Gelsenkirchen und Berlin.
ARNE BEITMANN geboren in Bielefeld. Studium der Visuellen Kommunikation an der UdK Berlin und der Designskole Kopenhagen. Weiterbildung zum Webdesigner. Für pertXpert ist er als Illustrator, Web- und Grafikdesigner tätig und realisierte die Flashumsetzung der MUSTERMESSEN 2-Seite.
-Presse.
PRESSE-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Pressearbeit Kerstin Böttcher | Öffentlichkeitsarbeit Nicole Oder
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: MUSTERMESSE c/o Theaterdiscounter | Monbijoustrasse 1 | D 10117 Berlin | T +49 (0)30 44 04 85 94 | F +49 (0)30 44 04 85 61 | presse(AT)mustermesse-berlin.de
- Impressum.
MUSTERMESSE c/o THEATERDISCOUNTER
Monbijoustrasse 1 | D 10117 Berlin | T +49 (0)30 44 04 85 94 | F +49 (0)30 44 04 85 61 | info(AT)mustermesse-berlin.de
Verantwortliche Personen Inhalt: Jens Dietrich; Visuelle Kommunikationsgestaltung: Christiane Hämmerle, je suis le bureau; Programmierung: Arne Beitmann, pertXpert; Photos: Silvie Naunheim
Keine Haftung für den Inhalt extern verlinkter Seiten. Keinerlei Gewähr für Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit, Qualität der bereitgestellten Informationen. © 2006
| |
 |
MUSTERMESSE 2 | Messe für Antragskultur
15. bis 24. September 2006
Pop-Up
Blocker muss deaktiviert sein. Wenn Seite nicht geöffnet wird
bitte hier klicken.
|
|
| |